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1. Einleitung
M: Wo bist du?
B: Tante O
M: *lach hämisch*
B: :,-(
M: Nich weinen um 8 bei Z?
B: Ja1
Dies ist eine fiktive SMS-Kommunikation, die typische Merkmale einer
virtuellen Face-to-Face-Kommunikation aufweist.
Diese Arbeit wird zeigen, was genau eine Face-to-Face-Kommunikation ist
und was die Schwierigkeiten einer virtuellen Face-to-Face-Kommunikation
sind. Anhand von zwei Beispielen, der E-Mail und der SMS, sollen
typische Charakteristika der digitalen Medien und ihre spezifischen
Möglichkeiten der Darstellung nonverbaler Kommunikation gezeigt
werden. Ob die Darstellung nonverbaler Kommunikation für den Nutzer
dieser Medien einen Sinn hat und wenn ja welchen wird beleuchtet, um
am Ende die Ergebnisse zusammen zu fassen.
2. Face-to-Face-Kommunikation
Wenn man sich mit Möglichkeiten und Grenzen einer bestimmten Art der
Kommunikation auseinandersetzt, ist es ratsam, zunächst einmal die
Grundlagen zu klären. Dazu sollen die prägnanten Merkmale der Face-to-
Face-Kommunikation gezeigt werden. Im Anschluss soll kurz der Ansatz
von Scherer ausgeführt werden, der die Grundlagen der nonverbalen
Kommunikation verdeutlicht. Soviel kann vorweggenommen werden: die
nonverbalen Aspekte sind ein entscheidender Teil der Face-to-Face-
Kommunikation.
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Die Art des Textes und die spezielle Schreibung wurde an die Informationen aus dem
Artikel von Schlobinski, in: Steitz-Kallenbach angelehnt.
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