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Menschen, die nicht mehr in der Lage sind mit realen Personen auf
herkömmliche Weise zu kommunizieren.
5. Beispiele
Um die oben gemachten Aussagen anschaulicher zu vertiefen, werden im
Folgenden zwei Beispiel neuer digitaler Medien beschrieben.
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5.1 E-Mail
Zunächst soll das Medium E-Mail betra
das
inzwischen
etablierteste
Medium
zur
computervermittelten
Kommunikation. Das Senden und Empfangen von E-Mails ist
wahrscheinlich der häufigste Grund der Internetnutzung und wird selbst
von Menschen genutzt, die mit dem Medium Computer oder mit dem
Internet sonst wenig Kontakt haben.
Der größte Vorteil der E-Mail ist, dass man schnell und über weite
Distanzen, dabei relativ günstig kommunizieren kann. In der Regel richtet
man eine E-Mail an einen Empfänger. Man kann eine E-Mail aber auch an
eine Vielzahl Empfänger gleichzeitig verschicken. Das Versenden einer E-
Mail ist im weitesten Sinne mit dem herkömmlichen Briefschreiben
vergleichbar. Die E-Mail ist ein Terziärmedium. Auf Seiten des Senders
und auf der des Empfängers sind ein Computer, ein Internetanschluss,
sowie ein Programm mit dem man E-Mails schreiben, verschicken,
empfangen und lesen kann notwendig. Außerdem ist es für beide Seiten
notwendig, dass man über eine E-Mail-Adresse verfügt.
Die Schnelligkeit der Übermittlung der E-Mail geht analog mit dem
Verfassen einer solchen. Da man die E-Mails über bestimmte Programme
lesen muss, ist es einfach sofort zu antworten. Über eine Antwort-
Funktion, wird der Vorgang noch mehr erleichtert, weil damit automatisch
aus dem Empfänger der Sender und umgekehrt wird und man den
erhaltenen Text in einer Kopie vorfindet. Man kann nun direkt das
erhaltene Schreiben bearbeiten und kommentieren und muss sich noch
nicht einmal die Zeit nehmen und die Mühe machen, auf bestimmte
Kontexte Bezug zu nehmen.
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